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Wettbewerb für Schulen
  • 03.08.2017

Verbraucherschutzpreis 2017 für Schulen in Baden-Württemberg verliehen

Die Preisträger auf der Bühne mit Verbraucherminister Hauk und Frau Prof. Dr. Bartsch von der Verbraucherkommission Baden-Württemberg

„VERBRAUCHERBILDUNG groß GESCHRIEBEN – für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Konsum“

Gewinnerprojekte ausgezeichnet

Nach der Auswertung der eingesendeten Projekte durch die Jury wurde am 14. Juli 2017 der Verbraucherschutzpreis in den Räumen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg verliehen. Verbraucherschutzminister Peter Hauk MdL, Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Prof. Silke Bartsch als Vertreterin der Verbraucherkommission Baden-Württemberg zeichneten drei Projekte aus und vergaben Preisgelder bis zu 1.000 Euro.

Den ersten Platz belegte das Projekt "Mode - Kaufen, Kaufen, Kaufen - Konsum - ohne Kopf und Verstand" des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums, welches die Jury durch ihre vielseitigen Teilprojekte beeindruckte.
Knapp dahinter belegte das Kooperationsprojekt "Mode für Menschen mit und ohne Behinderung" der Karl-Georg-Haldenwang-Schule und der Modeschule Metzingen Platz zwei.
Der dritte Platz ging schließlich an die Schillerschule Aalen, welche unter dem Projekttitel "Neues Schiller-Schul-T-Shirt - bio, sozial und fair" die Entstehung eines Schul-T-Shirts organisierte.

Die Schülerfirma alberti.tv des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums Bad Friedrichshall, dessen Klasse den ersten Platz belegt hatte, drehte einen Film über die Preisverleihung:

Film Verbraucherschutzpreis 2017 für Schulen in Baden-Württemberg; Film von alberti.tv

Verbraucherminister von gelungenen Projekten überzeugt

Minister Hauk freute sich über die engagierten Projekte der Schülerinnen und Schüler und betonte während der Preisverleihung die Wichtigkeit des Wettbewerbs: "Unsere Konsumwelt bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten, doch die fordert sie auch. Sie müssen sich schlau machen, welche Produkte sie einkaufen, welche Verträge sie abschließen und welche Internetangebote sie nutzen. Mit ihren Projekten haben die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Konsum reflektiert und ihr Wissen über ihre Rechte und Pflichten erweitert, damit sie zukünftig selbstbestimmt und verantwortungsvoll Konsumentscheidungen treffen können. Ich freue mich, dass sich Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg auf beeindruckende Art und Weise mit Verbraucherthemen auseinandergesetzt haben".

Hintergrundinformationen

Der Verbraucherschutzpreis 2017 wurde gemeinsam vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Verbraucherkommission Baden-Württemberg bereits zum vierten Mal verliehen. Alle Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen in Baden-Württemberg konnten sich mit Aktionen, Projekten, Unterrichtssequenzen oder Schülerarbeiten rund um die Themen Verbraucherschutz und Verbraucherbildung bewerben. Die Preisträger wurden durch eine Jury von Vertreterinnen von Verbraucherministerium, Kultusministerium und Verbraucherkommission ausgewählt. Mit dem Motto "Bei uns wird VERBRAUCHERBILDUNG groß GESCHRIEBEN - für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Konsum" verfolgte der Preis das Ziel, Schulen für Projekte zu motivieren, welche die kritische Auseinandersetzung mit Konsum im Alltag sowie den Themen der Verbraucherbildung für junge Menschen thematisieren.

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